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Loveparade - RHEINISCHE POST empfiehlt Rechts"experten"

der Internetauftritt der Düsseldorfer Zeitung RHEINISCHE POST "informiert"

Geschädigte der Duisburger Loveparade Katastrophe über Ihre Rechte und vermittelt dazu die Empfehlungen eines

von dem Autor des Artikels einem Redakteur namens Stock

als "Experten" und "Opferjuristen" bezeichneten Herrn

namens Thomas Kämmer.



Wir möchten den Artikel nicht weiter kommentieren.

Wir empfehlen Opfern, die Ihre Rechte durchsetzen möchten den Rat und die Unterstützung qualifizierter

zur Rechtsanwaltschaft zugelassener Juristen einzuholen.



Eine andere Zeitung übrigens, die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete unter dem 14.11.2006 zu u.a. Herrn Kämmer





> > > > Im Duo Jeinsen/Kämmer ist augenscheinlich Thomas Kämmer in erster Linie für die Medienarbeit zuständig. Im September bezeichnete der „Spiegel“ ihn als „erfahrenen Opferjuristen“. Aber was ist ein Opferjurist? Rechtsanwalt ist Kämmer, den man - wenn überhaupt - unter einer Nummer in Riebnitz-Damgarten erreicht, jedenfalls nicht. Ihm fehlt dazu das zweite Staatsexamen. Kämmer ist nach Auskunft seines Chefs „in der Referendarszeit im Moment suspendiert“.<<<<



Soviel zu dem "(Rechts)experten" und der Qualität des Berichts der Rheinischen Post.



Düsseldorf, den 5.8.2010









     

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